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Kita-Kampagne

20. August 2014
Jana Im Wahlkampf

Mehr städtische Verantwortung erforderlich

Am Dienstag und Mittwoch habe ich mit drei Kita-Leiter_innen Gespräche über das tatsächlich Machbare bei der Umsetzung des verbesserten Personalschlüssels geführt. Von allen drei habe ich die Forderung mit auf den Weg bekommen, auf dem Erreichten nicht auszuruhen. Neben Landesgesetzen muss auch die Stadt Potsdam mehr in die Pflicht genommen werden. In Schwerpunktgebieten wie Drewitz und Schlaatz müssen die bestehenden Strukturen mit zusätzlichen Maßnahmen unterstützt werden, welche die Arbeit am Kind und mit den Eltern (Familienzentren in Kitas) unterstützen helfen. Und das nicht nur zeitweilig! Die im Wahlprogramm stehenden Forderungen meiner Partei müssen, dass haben die Gespräche gezeigt, Umsetzung finden.

Das fängt bei einer weiteren Verbesserung des Personalschlüssels an und hört bei der 100%igen barrierefreien Kita-Sanierung auf. Ein behindertengerechtes WC je Kita darf nicht Standard bleiben. Eine Beratung zur Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung entbindet die Erzieher leider nicht von der eigentlichen Arbeit mit dem zu fördernden Kind. Sie werden beraten, ihnen werden hilfreiche Anregungen vermittelt, mehr aber auch nicht. Und hier kann und muss Stadt einspringen.

 

Ich werde mich mit Anfragen und Anträgen dafür einsetzen, dass die Anregungen aus den Gesprächen des gestrigen Tages nicht ohne konkrete Forderungen an Stadt und Land verhallen. Dafür brauchen wir gemeinsam eine langen Atem!

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