„freiland“ beginnt zu leben. Es ist eine wahre Freude, bei den gut bis sehr gut besuchten Fußball WM-Spielen zu erleben, wie Jugendliche selbstbestimmt und selbstorganisiert „ihr“ Projekt vorantreiben. Seit Beginn der Fußballweltmeisterschaften organisieren sie ein Public Viewing, bei dem sich alle Generationen wohlfühlen können. Von Kickern und Torwandschießen, über frisch Gegrilltes und gekühlte Getränke bis hin zur Sauberkeit und einer hervorragenden Fußballatmosphäre – „freiland“ hat bewiesen, dass es kann´s.
Damit wurde der Grundstein zur Realisierung eines jugend- und soziokulturellen Zentrums gelegt, an dem eigene kreative und künstlerischer Ideen ausgelebt werden können sowie Möglichkeiten zur Entwicklung von Projekten zur politischen Bildung und zur demokratischen Praxis angeboten werden. DIE LINKE bedankt sich bei alle ehrenamtlichen Helfern, die dies ermöglichen und empfehlen allen Kritikern sich einmal vor Ort über die Forschritte zu informieren. Nur wer sich weigert zu erkennen was sich dort entwickelt, kann die dumme Forderung aufmachen „Freiland stoppen und Geld sparen“.