Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg
DIE LINKE. Potsdam
Galileistraße 37/39
14480 Potsdam
Telefon: (0331) 600 50 69
Telefax: (0331) 600 50 69
E-Mail: wkbscharfenberg@aol.com
Zum Startschuss für die Baumaßnahmen am freiLand-Projekt erklärt Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, Oberbürgermeisterkandidat DIE LINKE. Potsdam: Mit großer Freude und Hochachtung beglückwünsche ich die Jugendlichen um Achim... mehr
Vor einem Jahr haben Vertreter der LINKEN, unter ihnen Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, in einem Gespräch mit Vertretern des Asylbewerberheimes Potsdam versprochen, sich für eine kindgerechte Außengestaltung des Geländes... mehr
Nach all den Warnschüssen und scharfen Protesten aus den Reihen der Drewitzer zum bisherigen Vorgehen der Verwaltung beim Gartenstadtprojekt sollte man annehmen, dass der Oberbürgermeister endlich die richtigen Schlussfolgerungen... mehr
Linksfraktion im Landtag Brandenburg
kommunalpolitisches forum e.V.
22. Mai 2013
16.30 bis 18.00 Uhr
Zu meiner monatlichen Sprechstunde am Mittwoch, 23. Mai 2013, von 16.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr möchte ich Sie in mein Bürgerbüro herzlich einladen. Das Büro befindet sich im Stadtteil Am Stern, Galileistraße 37/39 im Bürgerhaus "SternZeichen" (barrieefreier Zugang, linker Eingang). Gern können Sie im Büro vorab telefonisch oder per Mail einen Gesprächstermin vereinbaren.
Telefon: 0331/6005069
Mail: wkbscharfenberg@aol.cm
Ihr Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg
28. April 2013
mit einem Formulierungsvorschlag zur Einführung einer Verjährungshöchstfrist im Kommunalabgabengesetz schlägt der Brandenburger Innenminister in Umsetzung einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung vor, das Jahr 2020 als Zeitpunkt der Verjährung von Herstellungsbeiträgen gegenüber Altanschließern und damit einen gesetzlichen Verjährungszeitraum von zwanzig Jahren festzulegen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Der Innenminister hat seiner Selbstverpflichtung folgend dem Innenausschuss einen Formulierungsvorschlag zur Änderung des Kommunalabgabengesetzes vorgelegt.
Danach soll künftig in Brandenburg eine gesetzliche Verjährungshöchstfrist von zwanzig Jahren gelten, die noch um eine mit den besonderen Bedingungen der deutschen Einheit begründete Verjährungshemmung von zehn Jahren ergänzt wird.
Dieser lange Zeitraum von insgesamt dreißig Jahren ist inakzeptabel.
DIE LINKE setzt sich dafür ein, diese Verjährungshöchstfrist kürzer als dreißig Jahre zu fassen und damit nicht erst 2020 enden zu lassen.
19. April 2013
Im Zusammenhang mit der weiteren Arbeit in der Enquetekommission des Landtages zur Kommunalreform erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Wir begrüßen, dass es in der Enquetekommission gelungen ist einen Konsens zu finden, wie die Aufgabenliste zur Funktionalreform abgearbeitet werden soll.
Unter dieser Voraussetzung konnten die Anträge der Koalitionsfraktionen und aller anderen Antragsteller zurückgezogen werden.
Die uns von der CDU unterstellte „Boykott-Absicht“ ist – gerade angesichts der bisherigen Beiträge der CDU zur Arbeit der Enquete – absurd!
Es ist selbstverständlich, dass die Fraktion DIE LINKE den Einsetzungsbeschluss der Enquete umsetzt. Wir sind gut auf die bevorstehenden anspruchsvollen Diskussionen vorbereitet.
12. April 2013
Im Zusammenhang mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Altanschließerproblematik erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Es ist erfreulich, dass sich alle Fraktionen des Landtages und die Landesregierung einig sind, dass die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 5. März 2013 Handlungsbedarf für das Land Brandenburg auslöst.
Nach den klaren Aussagen des höchsten deutschen Gerichts muss es zur Gewährleistung von Rechtssicherheit und Vertrauensschutz von Abgabepflichtigen eine klare Verjährungsregelung geben, die ausschließt, dass zeitlich unbegrenzt Herstellungsbeiträge erhoben werden können.
Jetzt steht allerdings die Frage, ob die im brandenburgischen Kommunalabgabengesetz (KAG) zu regelnde Verjährungsfrist nur vorausschauend Rechtssicherheit und Vertrauensschutz schaffen soll, oder ob damit zugleich die lang anhaltende Diskussion um die Problematik der Altanschließer rechtssicher gelöst werden kann.
So wäre vor dem Hintergrund der vom Bundesverfassungsgericht formulierten Grundsätze erneut zu prüfen, ob die von der LINKEN in der vergangenen Wahlperiode vorgeschlagene Stichtagsregelung nicht doch in die anstehende Novellierung des KAG aufgenommen werden sollte.
In jedem Fall muss die Altanschließerproblematik auf der Grundlage der Maßstäbe des Bundesverfassungsgerichts verfassungsrechtlich geprüft werden. Deshalb ist es auch sinnvoll, wenn die Verbände bis zu einer rechtlichen Regelung die Durchsetzung von Bescheiden aussetzen.
zu der heute veröffentlichten polizeilichen Kriminalstatistik 2011 erklären der innenpolitische Sprecher Dr. Scharfenberg und die Sprecherin für ein Tolerantes Brandenburg, Bettina Fortunato :
Ergebnisse der polizeilichen Kriminalstatistik nur teilweise befriedigend!
Gerade vor dem Hintergrund der kontroversen Diskussion um die Polizeistrukturreform ist der Rückgang bei der Gesamtkriminalität erfreulich. Auch der leichte Rückgang bei den Diebstählen von KFZ und die hohe Aufklärungsquote bei den Gewaltdelikten sind positive Zeichen.
Sorge bereitet allerdings die weitere Verschlechterung bei der Aufklärungsquote auf nunmehr 51 %. Grund dafür kann die laufende Umstrukturierung im Zuge der Polizeistrukturreform sein.
„DIE LINKE fordert, dass deutliche Anstrengungen unternommen werden, um dieses nicht zufriedenstellende Ergebnis zu verbessern“, erklärt
Dr. Hans- Jürgen Scharfenberg.“Der Umbauprozess sollte deshalb möglichst schnell abgeschlossen werden, damit in den neuen Strukturen, auch im Bereich der Kriminalpolizei erfolgreich gearbeitet werden kann.“
„Wir freuen uns über den Rückgang bei der politisch motivierten rechtsextremen Kriminalität, insbesondere bei den Gewalttaten“, betont Bettina Fortunato. „Trotzdem zeigen die Vorgänge im Zusammenhang mit der NSU, aber auch die immer aggressiver auftretenden rechtsextremen Gruppierungen bei maskierten Aufmärschen, dass ein breites gesellschaftliches Wirken gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit dringend erforderlich bleibt.“
12. Oktober 2011
Zu dem heute von der Landesregierung verabschiedeten Gesetzentwurf für das Änderungsgesetz des Polizeigesetzes erklärt der innenpolitische Sprecher, Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Verantwortungsvoller Umgang mit Eingriffsbefugnissen der Polizei
Mit den 2008 beschlossenen Regelungen zur Handy-Ortung und zur automatischen Kennzeichenfahndung ist festgelegt worden, diese Einsatzmittel für die Polizei bis zum 31.12.2011 zu befristen. Gleichzeitig hatte der Landtag beschlossen, dass das Max-Planck-Institut Freiburg den Einsatz dieser polizeilichen Eingriffsmittel wissenschaftlich begleitet und begutachtet.
Im vorliegenden Gutachten attestiert der Gutachter der Brandenburgischen Polizei einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Mitteln. Insofern kann eine Entfristung mit dem Gesetzentwurf erfolgen.
Die ebenfalls im Gutachten vorgeschlagenen Empfehlungen zu Erweiterungen bei der Verkehrsdatenabfrage von Mobiltelefonen oder bei der automatischen Kennzeichenfahndung lehnt DIE LINKE ab.
Die jährliche Berichterstattung der Landesregierung an den Innenausschuss des Landtages soll aufrechterhalten werden. Damit ist auch in Zukunft eine Information des Landtages durch die Polizei über den Umfang der Anwendung dieser polizeilichen Maßnahmen gesichert.
DIE LINKE wird auch in Zukunft die Verwendung dieser Einsatzmittel aufmerksam begleiten und auf eine verantwortungsvolle Anwendung achten.
11. Oktober 2011
zum Einsatz eines „Trojaner“-Computerprogramms im Rahmen von Ermittlungen durch die brandenburgischen Behörden,erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Schnelle Aufklärung über Einsatz eines „Trojaners“ notwendig
DIE LINKE hat für die nächste Sitzung des Innenausschusses am 20.10.2011 als zusätzlichen Tagesordnungspunkt eine Information des Innenministeriums über den derzeit stark diskutierten Einsatz eines so genannten „Trojaners“ beantragt.
Hier ist schnelle Aufklärung wichtig. Da nach Erklärung des Innenministeriums das Land selbst nicht über solche technischen Möglichkeiten verfügt, soll das Innenministerium Auskunft darüber geben, in welchem Umfang Bundesbehörden beim Einsatz dieser Software in Brandenburg mitgewirkt haben.
DIE LINKE hat bereits im Juli 2010 einen Antrag „Befugnis des Bundeskriminalamtes zur Online-Durchsuchung aufheben“ in den Bundestag eingebracht.
30. September 2011
CDU spielt mit einem sensiblen Thema
Mit ihrem leicht zu durchschauenden Antrag wollte die CDU offensichtlich freie Meinungsäußerungen von Abgeordneten zensieren. Eine solche Beschränkung des Rechts auf freie Meinungsfreiheit lehnt die Fraktion DIE LINKE ab. Das wäre dem Thema auch nicht angemessen. Eine objektive Auswertung des Polizeieinsatzes in Neuruppin ist erforderlich - sowohl im Interesse der Polizei, als auch der Demonstrantinnen und Demonstranten. Es sollte bei dem im Innenausschuss verabredeten Verfahren bleiben.
Ich bin mir sicher, dass der Innenminister alles Notwendige unternehmen wird, um Vorwürfe zum Polizeieinsatz aufzuklären. Das Innenministerium wird im Innenausschuss am 20.10. mit den entsprechenden Fachbeamten für eine Auswertung des Polizeieinsatzes zur Verfügung stehen. Zu dieser Sitzung werden die Vertreter des Aktionsbündnisses, aber auch Vertreter der Polizeigewerkschaften eingeladen. Eines werden wir auf keinen Fall zulassen: Eine Spaltung des über Jahre erfolgreichen Kampfes für ein Tolerantes Brandenburg! Der braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich auf eine demokratische Polizei verlassen können.