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Nicht nur in Wahlzeiten eine gute Adresse:

Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg
DIE LINKE. Potsdam
Galileistraße 37/39
14480 Potsdam
Telefon: (0331) 600 50 69
Telefax: (0331) 600 50 69

E-Mail: wkbscharfenberg@aol.com

Ihre Anregungen, Meinungen ... für mich

Die Februar-Ausgabe der PaS

Aktuelles von Scharfenberg

6. Mai 2011

Kommunale Selbstverwaltung stärken

Zur ersten Tagung der Enquetekommission zur kommunalen Entwicklung erklärt als innenpolitischer Sprecher und Mitglied der EnquetekommissionDr. Hans-Jürgen Scharfenberg: Kommunale Selbstverwaltung stärkenMit der heutigen... mehr

 
5. Mai 2011

Namentliche Kennzeichnung von Polizisten kommt

Zu der heute im Innenausschuss beschlossenen Einführung einer grundsätzlichen Kennzeichnungspflicht für Polizeibedienstete erklärt der innenpolitische Sprecher:Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg Namentliche Kennzeichnung von... mehr

 
1. April 2011

Polizeireform jetzt in Diskussion

Heute wurde das Konzept der Aufbaustäbe zur geplanten Polizeireform dem Innenministerium übergeben. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher:Von: Dr. Hans-Jürgen ScharfenbergDie Vorschläge des Aufbaustabes zur Polizeireform sind... mehr

 

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Etwas bewegen - Mitglied werden

Bürgersprechstunde am 16. Februar 2012

17.30 Uhr Bürgerbüro, Galileistraße 37/39

Bürgerhaus "Sternzeichen", Galileistraße 37/39

Am Donnrstag, 16. Februar 2012, 17.30 Uhr, lade ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu meiner nächsten Sprechstunde in mein Bürgebüro im Bürgerhaus "Stern*Zeichen", Galileistraße 37/39 recht herzlich ein.

Gern können Sie telefonisch oder per E-Mail vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.

Tel: 0331/6 00 50 69

E-Mail: wkbscharfenberg@aol.com

Ihr Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL

Sicherheit: Gestiegene Grenzkriminalität ist Herausforderung

Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, Innenpolitischer

Die seit dem Wegfall der Grenzkontrollen im Dezember 2007 stark gestiegene Kriminalität in Brandenburg war Thema einer Aktuellen Stunde im Landtag. Vor allem PKW und Ersatzteile, aber auch Baumaschinen und landwirtschaftliche Maschinen werden vermehrt gestohlen.

Grenzbewohner besonders betroffen

Diese Entwicklung ist im ganzen Land zu beobachten. Trotzdem leiden die Menschen in der Grenzregion noch mehr unter dieser Entwicklung. Wurden 2007 178 Kraftfahrzeuge in den Grenzgemeinden gestohlen, waren es 2010 schon 623 Fahrzeuge. Das zeigt, dass die Problematik der Grenzkriminalität ernst genommen werden muss.

CDU will Stimmung anheizen

Dagegen wirksam etwas zu tun, ist allerdings schwer. Ein Weg: Unternehmen schützen ihr Eigentum bereits wesentlich besser - neben Wegfahrsperren auch GPS-Sensoren und künstliche DNA für die Fahrzeuge nutzen, Starthemmnisse einbauen und nicht zuletzt auch die nachbarschaftliche Wachsamkeit verstärken. Ebenso muss sich aber die Polizeiarbeit auf die Spezifik der Grenzregion einstellen. Wer dabei aber, wie die CDU, den Eindruck erwecken will, dass die brandenburgische Polizeistrukturreform die Ursache für die Kriminalitätsentwicklung in den Grenzgemeinden ist, irrt:
DIE LINKE hat bei der Polizeistrukturreform dafür gesorgt, dass die Polizei verstärkt in der Grenzregion verbleibt, keine Standorte geschlossen werden und die Zahl der Revierpolizisten erhalten bleibt.

Auf ein Wort

Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,

in seinem Bericht an die Stadtverordneten reihte der Oberbürgermeister Erfolgsmeldung an Erfolgsmeldung. Problemen wich er gekonnt aus. Kritische Nachfragen wurden bissig mit dem Vorwurf kommentiert, man könne sich nicht freuen. Dabei ist die Mehrzweckhalle im Luftschiffhafen zweifellos ein lange erwarteter großer Fortschritt für den Potsdamer Sport. Aber nach wie vor sind die Bedingungen für die Nutzung der Halle und ihrer technischen Ausstattung durch die Vereine nicht geklärt. Indem der Oberbürgermeister das Werkstattverfahren für die Schwimmbadversorgung in Potsdam über den grünen Klee lobte, ignorierte er völlig, dass diese komplizierte und zeitlich sehr ausgedehnte Form der Bürgerbeteiligung zu spät stattfindet und eben nicht für jeden zugänglich und auch nicht ergebnisoffen ist.

So ließ und lässt Herr Jakobs keine Gelegenheit ungenutzt, für das von ihm angestrebte Ziel zu werben. Er will ein großes Sport- und Freizeitbad im Bornstedter Feld und den Abriss der Schwimmhalle am Brauhausberg. Erst auf Nachfrage teilte er widerwillig mit, dass die Wertermittlung für das von den Stadtverordneten als künftiger Tierheimstandort favorisierte Sago-Gelände gegenwärtig erfolgt. Im Hauptausschuss hatte er mitgeteilt, dass Potsdam eigentlich gar kein Tierheim brauche. Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Transparenz kommunaler Unternehmen ist es inakzeptabel, dass die Stadtverordneten aus der Zeitung von der Besetzung der Schlüsselstelle der Leitung der Beteiligungsverwaltung erfahren. Ein solches Vorgehen stellt das Bemühen um mehr Transparenz in Frage.

Ihr

Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL

Fraktionsvorsitzender

12. Oktober 2011

Verantwortungsvoller Umgang mit Eingriffsbefugnissen der Polizei

Zu dem heute von der Landesregierung verabschiedeten Gesetzentwurf für das Änderungsgesetz des Polizeigesetzes erklärt der innenpolitische Sprecher, Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:

Verantwortungsvoller Umgang mit Eingriffsbefugnissen der Polizei

Mit den 2008 beschlossenen Regelungen zur Handy-Ortung und zur automatischen Kennzeichenfahndung ist festgelegt worden, diese Einsatzmittel für die Polizei bis zum 31.12.2011 zu befristen. Gleichzeitig hatte der Landtag beschlossen, dass das Max-Planck-Institut Freiburg den Einsatz dieser polizeilichen Eingriffsmittel wissenschaftlich begleitet und begutachtet.

Im vorliegenden Gutachten attestiert der Gutachter der Brandenburgischen Polizei einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Mitteln. Insofern kann eine Entfristung mit dem Gesetzentwurf erfolgen.

Die ebenfalls im Gutachten vorgeschlagenen Empfehlungen zu Erweiterungen bei der Verkehrsdatenabfrage von Mobiltelefonen oder bei der automatischen Kennzeichenfahndung lehnt DIE LINKE ab.

Die jährliche Berichterstattung der Landesregierung an den Innenausschuss des Landtages soll aufrechterhalten werden. Damit ist auch in Zukunft eine Information des Landtages durch die Polizei über den Umfang der Anwendung dieser polizeilichen Maßnahmen gesichert.

DIE LINKE wird auch in Zukunft die Verwendung dieser Einsatzmittel aufmerksam begleiten und auf eine verantwortungsvolle Anwendung achten.

11. Oktober 2011

Schnelle Aufklärung über Einsatz eines „Trojaners“ notwendig
Quelle: Internet

zum Einsatz eines „Trojaner“-Computerprogramms im Rahmen von Ermittlungen durch die brandenburgischen Behörden,erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:

Schnelle Aufklärung über Einsatz eines „Trojaners“ notwendig

DIE LINKE hat für die nächste Sitzung des Innenausschusses am 20.10.2011 als zusätzlichen Tagesordnungspunkt eine Information des Innenministeriums über den derzeit stark diskutierten Einsatz eines so genannten „Trojaners“ beantragt.

Hier ist schnelle Aufklärung wichtig. Da nach Erklärung des Innenministeriums das Land selbst nicht über solche technischen Möglichkeiten verfügt, soll das Innenministerium Auskunft darüber geben, in welchem Umfang Bundesbehörden beim Einsatz dieser Software in Brandenburg mitgewirkt haben.

DIE LINKE hat bereits im Juli 2010 einen Antrag „Befugnis des Bundeskriminalamtes zur Online-Durchsuchung aufheben“ in den Bundestag eingebracht.

30. September 2011

Sensibles Thema - CDU-Antrag im Innenausschuss

CDU spielt mit einem sensiblen Thema

Mit ihrem leicht zu durchschauenden Antrag wollte die CDU offensichtlich freie Meinungsäußerungen von Abgeordneten zensieren. Eine solche Beschränkung des Rechts auf freie Meinungsfreiheit lehnt die Fraktion DIE LINKE ab. Das wäre dem Thema auch nicht angemessen. Eine objektive Auswertung des Polizeieinsatzes in Neuruppin ist erforderlich - sowohl im Interesse der Polizei, als auch der Demonstrantinnen und Demonstranten. Es sollte bei dem im Innenausschuss verabredeten Verfahren bleiben.

Ich bin mir sicher, dass der Innenminister alles Notwendige unternehmen wird, um Vorwürfe zum Polizeieinsatz aufzuklären.   Das Innenministerium wird im Innenausschuss am 20.10. mit den entsprechenden Fachbeamten für eine Auswertung des Polizeieinsatzes zur Verfügung stehen. Zu dieser Sitzung werden die Vertreter des Aktionsbündnisses, aber auch Vertreter der Polizeigewerkschaften eingeladen.   Eines werden wir auf keinen Fall zulassen: Eine Spaltung des über Jahre erfolgreichen Kampfes für ein Tolerantes Brandenburg! Der braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich auf eine demokratische Polizei verlassen können.

LINKSDruck

Landtag Aktuell September 2 0 1 1

Umfragen sind ein Fingerzeig für Politik - auf Stärken und Schwächen, auf die Bewertung von Geleistetem und Ungeleistetem. Die jüngste Brandenburg-Umfrage hat die rot-rote Koalition insgesamt überzeugend bestätigt und die Ministerriege der LINKEN gestärkt. In der Anhängerschaft keiner anderen Partei sind so viele zufrieden mit Rot-Rot wie bei der LINKEN. Und doch: Wären jetzt Wahlen, würde sich das nicht ummünzen, das Vertrauen in die Kompetenzen der Partei ging zurück. Nachvollziehbar angesichts der zurückliegenden LINKEN Debatten jenseits ihrer Kernthemen und historischen Lehren. Doch gilt auch: Landespolitik bleibt Landespolitik – und hier hält DIE LINKE offensichtlich nicht hinreichend Schritt mit dem, was geschieht, was möglich wäre und was nötig ist. Mitte September geht die Fraktion in Klausur. Wir wissen, was zu bereden ist.

Zum Linksdruck

Impressionen vom 22. Sommerfest DIE LINKE. Potsdam

Mit zahlreichen Gästen feierte DIE LINKE. Potsdam ihr traditionelles Sommerfest am 20. August 2011 im Neuen Lustgarten in der Potsdamer Innenstadt.

11. August 2011

Gespräche mit Projektträgern des Bundesprogramms "Soziale Stadt"

Am 11. August 2011 informierte sich Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg in Einrichtugen seines Wahlkreises über zu befürchtende Einschnitte ihrer Arbeit bei den angedrohten Kürzungen des Bundesprojektes "Soziale Stadt" ab dem Jahr 2013.

So im Projektladen Drewitz, welcher zahlreiche Akteure des Stadtteiles unterstützt und ihnen bei der Vernetzung im Wohgebiet mit Rat und Tat zur Seite steht. Im Club 18, Am Stern, wo z. B. mit nur 800 Euro im Jahr eine Seniorenarbeit vom Feinsten organisiert und unterstützt werden kann. Traditionelle Events, wie Breakdance-Battle und das Baggersee-Event würden ohne diese Förderung der Vergangenheit angehören.

Im Haus der Generationen und Kulturen am Schlaatz müssten mehr als die Hälfte der Veranstaltungen gestrichen werden. Hier handelt es sich lt. Presse um 50.000 Euro, die ab 2013 fehlen würden.

Dr. Scharfenberg wird den Wunsch der Mitarbeiter, ein überparteiliches Bündnis gegen die Kürzungen der Bundesmittel für sozio-kulturelle  Projekte aus diesem Bundesprogramms zu schaffen, mit unterstützen.

Im Wahlkreis unterwegs

Der Landtagsabgeordnete unterwegst in seinem Wahlkreis:

Impressionen vom 1. bis 12. August 2011

Bild 1: 4.9., Keplerplatz, Gespräch mit Herrn Hoier-Schönbeck und Einzelhändlern

Bild 2: 5.9.,Interview p-tv zur Gartenstadt Drewitz

Bild 3: 5.9., Grillen für die Besucher der Suppenküche