Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg
DIE LINKE. Potsdam
Galileistraße 37/39
14480 Potsdam
Telefon: (0331) 600 50 69
Telefax: (0331) 600 50 69
E-Mail: wkbscharfenberg@aol.com
Zur ersten Tagung der Enquetekommission zur kommunalen Entwicklung erklärt als innenpolitischer Sprecher und Mitglied der EnquetekommissionDr. Hans-Jürgen Scharfenberg: Kommunale Selbstverwaltung stärkenMit der heutigen... mehr
Zu der heute im Innenausschuss beschlossenen Einführung einer grundsätzlichen Kennzeichnungspflicht für Polizeibedienstete erklärt der innenpolitische Sprecher:Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg Namentliche Kennzeichnung von... mehr
Heute wurde das Konzept der Aufbaustäbe zur geplanten Polizeireform dem Innenministerium übergeben. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher:Von: Dr. Hans-Jürgen ScharfenbergDie Vorschläge des Aufbaustabes zur Polizeireform sind... mehr
Linksfraktion im Landtag Brandenburg
kommunalpolitisches forum e.V.
ACHTUNG - NEUE ZEIT: 14.30 Uhr, Bürgerbüro, Galileistraße 37/39
Am Dienstag, 20. Dezember 2011, 14.30 - 15.30 Uhr, lade ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu meiner nächsten Sprechstunde in mein Bürgebüro im Bürgerhaus "Stern*Zeichen", Galileistraße 37/39 recht herzlich ein.
Gern können Sie telefonisch oder per E-Mail vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.
Tel: 0331/6 00 50 69
E-Mail: wkbscharfenberg@aol.com
Ihr Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL
12. Oktober 2011
Zu dem heute von der Landesregierung verabschiedeten Gesetzentwurf für das Änderungsgesetz des Polizeigesetzes erklärt der innenpolitische Sprecher, Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Verantwortungsvoller Umgang mit Eingriffsbefugnissen der Polizei
Mit den 2008 beschlossenen Regelungen zur Handy-Ortung und zur automatischen Kennzeichenfahndung ist festgelegt worden, diese Einsatzmittel für die Polizei bis zum 31.12.2011 zu befristen. Gleichzeitig hatte der Landtag beschlossen, dass das Max-Planck-Institut Freiburg den Einsatz dieser polizeilichen Eingriffsmittel wissenschaftlich begleitet und begutachtet.
Im vorliegenden Gutachten attestiert der Gutachter der Brandenburgischen Polizei einen verantwortungsvollen Umgang mit diesen Mitteln. Insofern kann eine Entfristung mit dem Gesetzentwurf erfolgen.
Die ebenfalls im Gutachten vorgeschlagenen Empfehlungen zu Erweiterungen bei der Verkehrsdatenabfrage von Mobiltelefonen oder bei der automatischen Kennzeichenfahndung lehnt DIE LINKE ab.
Die jährliche Berichterstattung der Landesregierung an den Innenausschuss des Landtages soll aufrechterhalten werden. Damit ist auch in Zukunft eine Information des Landtages durch die Polizei über den Umfang der Anwendung dieser polizeilichen Maßnahmen gesichert.
DIE LINKE wird auch in Zukunft die Verwendung dieser Einsatzmittel aufmerksam begleiten und auf eine verantwortungsvolle Anwendung achten.
11. Oktober 2011
zum Einsatz eines „Trojaner“-Computerprogramms im Rahmen von Ermittlungen durch die brandenburgischen Behörden,erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg:
Schnelle Aufklärung über Einsatz eines „Trojaners“ notwendig
DIE LINKE hat für die nächste Sitzung des Innenausschusses am 20.10.2011 als zusätzlichen Tagesordnungspunkt eine Information des Innenministeriums über den derzeit stark diskutierten Einsatz eines so genannten „Trojaners“ beantragt.
Hier ist schnelle Aufklärung wichtig. Da nach Erklärung des Innenministeriums das Land selbst nicht über solche technischen Möglichkeiten verfügt, soll das Innenministerium Auskunft darüber geben, in welchem Umfang Bundesbehörden beim Einsatz dieser Software in Brandenburg mitgewirkt haben.
DIE LINKE hat bereits im Juli 2010 einen Antrag „Befugnis des Bundeskriminalamtes zur Online-Durchsuchung aufheben“ in den Bundestag eingebracht.
30. September 2011
CDU spielt mit einem sensiblen Thema
Mit ihrem leicht zu durchschauenden Antrag wollte die CDU offensichtlich freie Meinungsäußerungen von Abgeordneten zensieren. Eine solche Beschränkung des Rechts auf freie Meinungsfreiheit lehnt die Fraktion DIE LINKE ab. Das wäre dem Thema auch nicht angemessen. Eine objektive Auswertung des Polizeieinsatzes in Neuruppin ist erforderlich - sowohl im Interesse der Polizei, als auch der Demonstrantinnen und Demonstranten. Es sollte bei dem im Innenausschuss verabredeten Verfahren bleiben.
Ich bin mir sicher, dass der Innenminister alles Notwendige unternehmen wird, um Vorwürfe zum Polizeieinsatz aufzuklären. Das Innenministerium wird im Innenausschuss am 20.10. mit den entsprechenden Fachbeamten für eine Auswertung des Polizeieinsatzes zur Verfügung stehen. Zu dieser Sitzung werden die Vertreter des Aktionsbündnisses, aber auch Vertreter der Polizeigewerkschaften eingeladen. Eines werden wir auf keinen Fall zulassen: Eine Spaltung des über Jahre erfolgreichen Kampfes für ein Tolerantes Brandenburg! Der braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich auf eine demokratische Polizei verlassen können.
Landtag Aktuell September 2 0 1 1
Umfragen sind ein Fingerzeig für Politik - auf Stärken und Schwächen, auf die Bewertung von Geleistetem und Ungeleistetem. Die jüngste Brandenburg-Umfrage hat die rot-rote Koalition insgesamt überzeugend bestätigt und die Ministerriege der LINKEN gestärkt. In der Anhängerschaft keiner anderen Partei sind so viele zufrieden mit Rot-Rot wie bei der LINKEN. Und doch: Wären jetzt Wahlen, würde sich das nicht ummünzen, das Vertrauen in die Kompetenzen der Partei ging zurück. Nachvollziehbar angesichts der zurückliegenden LINKEN Debatten jenseits ihrer Kernthemen und historischen Lehren. Doch gilt auch: Landespolitik bleibt Landespolitik – und hier hält DIE LINKE offensichtlich nicht hinreichend Schritt mit dem, was geschieht, was möglich wäre und was nötig ist. Mitte September geht die Fraktion in Klausur. Wir wissen, was zu bereden ist.
Mit zahlreichen Gästen feierte DIE LINKE. Potsdam ihr traditionelles Sommerfest am 20. August 2011 im Neuen Lustgarten in der Potsdamer Innenstadt.
11. August 2011
Am 11. August 2011 informierte sich Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg in Einrichtugen seines Wahlkreises über zu befürchtende Einschnitte ihrer Arbeit bei den angedrohten Kürzungen des Bundesprojektes "Soziale Stadt" ab dem Jahr 2013.
So im Projektladen Drewitz, welcher zahlreiche Akteure des Stadtteiles unterstützt und ihnen bei der Vernetzung im Wohgebiet mit Rat und Tat zur Seite steht. Im Club 18, Am Stern, wo z. B. mit nur 800 Euro im Jahr eine Seniorenarbeit vom Feinsten organisiert und unterstützt werden kann. Traditionelle Events, wie Breakdance-Battle und das Baggersee-Event würden ohne diese Förderung der Vergangenheit angehören.
Im Haus der Generationen und Kulturen am Schlaatz müssten mehr als die Hälfte der Veranstaltungen gestrichen werden. Hier handelt es sich lt. Presse um 50.000 Euro, die ab 2013 fehlen würden.
Dr. Scharfenberg wird den Wunsch der Mitarbeiter, ein überparteiliches Bündnis gegen die Kürzungen der Bundesmittel für sozio-kulturelle Projekte aus diesem Bundesprogramms zu schaffen, mit unterstützen.
Der Landtagsabgeordnete unterwegst in seinem Wahlkreis:
Impressionen vom 1. bis 12. August 2011
Bild 1: 4.9., Keplerplatz, Gespräch mit Herrn Hoier-Schönbeck und Einzelhändlern
Bild 2: 5.9.,Interview p-tv zur Gartenstadt Drewitz
Bild 3: 5.9., Grillen für die Besucher der Suppenküche
Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,
DIE LINKE hat sich bei den aktuellen Vorgängen um die EWP und die Stadtwerke für Aufklärung und einen offenen Umgang eingesetzt. Wir verbinden das jedoch mit dem Anspruch eines fairen Verfahrens. Erst muss geprüft und bewertet werden, dann sind mit Augenmaß Konsequenzen zu ziehen. Für uns ist selbstverständlich, dass jemand, der in einer öffentlichen Verantwortung steht, für gemachte Fehler einstehen muss. Bereits vor dem Rücktritt von Herrn Paffhausen hat der Aufsichtsrat eine Tiefenprüfung zu den vertraglichen Bindungen der EWP mit einer Sicherheitsfirma veranlasst. Zwischenzeitlich ist eine Berliner Anwaltskanzlei mit weiteren Prüfungen befasst worden, die insbesondere die Bürgschaften beinhalten, die Herr Paffhausen ohne Information des Aufsichtsrates für Babelsberg 03 abgegeben haben soll. Zu diesem Vorwurf der Untreue laufen mittlerweile staatsanwaltschaftliche Vorermittlungen. Die Stadtverordnetenversammlung hat einstimmig die Bildung einer Transparenzkommission beschlossen, die Vorschläge für das künftige Vorgehen in und mit den städtischen Unternehmen entwickeln soll. Das bietet die Chance, wirksame Schlussfolgerungen zu ziehen und die städtischen Unternehmen durch mehr Transparenz zu stärken. Dazu gehört auch die Verständigung zum Sponsoring durch städtische Unternehmen für die Sportvereine der Stadt und ein offener Umgang mit diesen Mitteln.
Ihr
Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg, MdL
Fraktionsvorsitzender